Prinzessin Isabella: Die Geschichte hinter dem Bilderbuch-Klassiker und dem Namen

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Wer heute nach „Prinzessin Isabella” sucht, landet fast immer an derselben Stelle: bei einem schmalen Bilderbuch aus dem Jahr 1997, in dem eine Königstochter ihre Krone in den Fischteich wirft. Die Geschichte ist seit fast drei Jahrzehnten im Handel, wird in Kindergärten vorgelesen, in Grundschulen nachgespielt und von Figurentheatern auf die Bühne gebracht. Gleichzeitig steht der Name Isabella für eine ganze Reihe historischer Herrscherinnen – und für einen Mädchennamen, der in Deutschland seit Jahren stabil in den Top 50 liegt.

Dieser Artikel führt beides zusammen: die Geschichte des Bilderbuchs, seine Entstehung, seine Wirkung im pädagogischen Alltag – und die Herkunft, Bedeutung und Verbreitung des Namens Isabella.

Wer ist Prinzessin Isabella?

Isabella ist die jüngste von drei Königstöchtern. Ihre Schwestern heißen Drusilla und Rosalinda. Die drei leben, wie es sich für Prinzessinnen gehört: mit Kleiderschränken voller Roben, mit Dienerschaft, mit einem strengen Vater, der genau festlegt, was eine Prinzessin darf und was nicht. Auf Bäume klettern zum Beispiel gehört nicht dazu.

Isabella findet dieses Leben schlicht langweilig. Den ganzen Tag brav und hübsch sein, still sitzen, lächeln, sich anziehen lassen – das ist nichts, worauf sie Lust hat. Irgendwann reißt ihr der Geduldsfaden, und sie wirft ihre Krone in den Fischteich. Der König ist außer sich und schickt sie zur Strafe in die Schlossküche: Kartoffeln schälen, Zwiebeln schneiden, Töpfe schrubben.

Die Pointe der Geschichte liegt genau hier. Was als Strafe gedacht ist, wird für Isabella zur Befreiung. In der Küche ist es warm, es wird geredet und gelacht, man darf sich schmutzig machen, und am Ende steht etwas Essbares auf dem Tisch. Isabella entdeckt, dass ihr diese Arbeit deutlich mehr Freude macht als das Repräsentieren im Thronsaal. Sie fügt sich nicht in die Rolle zurück, die für sie vorgesehen war – sie sucht sich ihre eigene.

Erzählt wird das mit trockenem Humor und ohne erhobenen Zeigefinger. Der König ist kein Bösewicht, sondern ein Vater, der Konventionen für Naturgesetze hält. Genau das macht die Geschichte für Kinder zugänglich: Sie erkennen die Situation wieder, ohne dass jemand als Schuldiger dasteht.

Wer die Geschichte geschrieben hat

Text: Cornelia Funke. Illustrationen: Kerstin Meyer. Verlag: Oetinger, Hamburg. Erstausgabe: 1997.

Cornelia Funke war zu diesem Zeitpunkt noch nicht die international bekannte Autorin, als die sie heute gilt – die großen Erfolge mit „Herr der Diebe”, „Drachenreiter” und der Tintenwelt-Reihe kamen erst danach. Interessant ist die Entstehungsgeschichte: Funke schrieb den Stoff ursprünglich für die ZDF-Kindersendung „Siebenstein”. Erst danach wurde daraus ein Bilderbuch.

„Prinzessin Isabella” markiert außerdem die erste Zusammenarbeit zwischen Cornelia Funke und der Illustratorin Kerstin Meyer. Aus dieser Begegnung wurde eine langjährige Partnerschaft – die beiden haben in den Folgejahren mehrere gemeinsame Bilderbücher veröffentlicht.

Das Buch umfasst 32 Seiten und richtet sich laut Verlagsangabe an Kinder ab vier Jahren. Die gebundene Ausgabe kostet beim Verlag 15,00 Euro, die E-Book-Fassung 9,99 Euro. Die ISBN lautet 978-3-7891-6502-3. Dass ein Titel aus dem Jahr 1997 fast dreißig Jahre später noch lieferbar ist und zusätzlich digital angeboten wird, sagt einiges über seine Langlebigkeit im deutschsprachigen Kinderbuchmarkt.

Die Illustrationen: warum die Bilder mehr erzählen als der Text

Bei einem 32-seitigen Bilderbuch trägt die Illustration mindestens die Hälfte der Geschichte. Kerstin Meyers Zeichnungen arbeiten stark mit Kontrasten: das steife, überladene Hofleben auf der einen Seite, die lebendige, chaotische Küche auf der anderen. Isabellas Körperhaltung verändert sich im Verlauf des Buches sichtbar – vom eingezwängten Stillsitzen zur ausgreifenden Bewegung.

Für das gemeinsame Betrachten mit Kindern bedeutet das: Es lohnt sich, beim Vorlesen nicht nur den Text zu lesen, sondern die Bilder abzusuchen. Was macht Isabella im Hintergrund? Wie schauen die Schwestern? Wo versteckt sich der Humor, der im Text gar nicht ausgesprochen wird? Kinder, die noch nicht lesen können, erschließen sich die Geschichte ohnehin primär über die Bilder – und finden dort regelmäßig Details, die erwachsenen Vorlesenden entgehen.

Warum das Buch bis heute gelesen wird

Bilderbücher aus den Neunzigern verschwinden meist nach wenigen Jahren aus den Katalogen. Dass „Prinzessin Isabella” sich gehalten hat, liegt an drei Punkten.

Erstens: das Thema Rollenbilder. Die Geschichte bricht mit dem klassischen Prinzessinnen-Klischee, ohne es zu verhöhnen. Isabella lehnt nicht das Prinzessinsein an sich ab, sondern die Vorschrift, wie eine Prinzessin zu sein hat. Das ist ein feiner, aber wichtiger Unterschied – und einer, der die Geschichte auch für Kinder anschlussfähig macht, die Prinzessinnen durchaus mögen. Das Buch taucht deshalb regelmäßig in Empfehlungslisten und Fachprojekten zu geschlechtergerechter Kinderliteratur auf.

Zweitens: die Länge. 32 Seiten sind eine Vorleseeinheit von etwa zehn bis fünfzehn Minuten. Das passt in einen Kita-Morgenkreis, in eine Schulstunde und in die Zeit vor dem Einschlafen.

Drittens: der Humor. Die Krone im Fischteich ist ein Bild, das Kinder sofort verstehen und das sie zum Lachen bringt. Es transportiert die gesamte Rebellion in einer einzigen Handlung – ohne dass irgendwo eine Moral formuliert werden müsste.

Prinzessin Isabella auf der Bühne

Die Geschichte hat den Weg vom Buch zurück auf die Bühne gefunden – gleich mehrfach. Die Bühnenrechte liegen beim Verlag für Kindertheater Uwe Weitendorf in Hamburg, was Aufführungen durch professionelle Ensembles wie durch Amateurgruppen regelt.

Zu den dokumentierten Inszenierungen gehört eine Fassung in der Regie von Markus Steinwender, die am 14. Oktober 2015 am theater // an der rott Premiere hatte. Die Spieldauer betrug 50 Minuten ohne Pause, gespielt wurde mit drei Darstellerinnen und Darstellern, Kostüm und Bühne verantwortete Isabella Reeder. Daneben gibt es Figurentheater-Fassungen, etwa beim Figurentheater Wolkenschieber.

Auch im schulischen Bereich wird der Stoff genutzt: Berichte über Aufführungen durch Grundschulklassen finden sich seit Jahren in der Lokalpresse. Für eine Klassenaufführung eignet sich die Geschichte gut, weil sie mit wenigen Rollen auskommt, klare Szenenwechsel hat und mit einfachen Mitteln bebildert werden kann – ein Thron, ein Kochtopf, eine Pappkrone reichen im Prinzip aus.

Wer eine öffentliche Aufführung plant, sollte allerdings vorab die Rechtefrage klären. Auch schulische Aufführungen vor Publikum sind in der Regel genehmigungspflichtig; die Konditionen erteilt der zuständige Bühnenverlag.

Der Name Isabella: Herkunft und Bedeutung

Der zweite große Strang hinter dem Suchbegriff ist der Name selbst.

Isabella ist die italienische, spanische und portugiesische Variante von Elisabeth – genauer: eine latinisierte Form von Isabel. Die Wurzel liegt im hebräischen Namen Elischeba, der sich aus den Elementen el („Gott”) und scheba zusammensetzt.

Die Bedeutung wird in den gängigen Namensdatenbanken unterschiedlich wiedergegeben, je nachdem, wie das zweite Element gedeutet wird:

  • „Mein Gott hat geschworen”
  • „Mein Gott ist Fülle” beziehungsweise „Gott ist Vollkommenheit”
  • abgeleitet daraus: „die Gott geweiht ist” / „die Gott verehrt”

Alle drei Lesarten laufen auf denselben religiösen Kern hinaus. Wer eine kindgerechte Erklärung sucht, kommt mit „Gott ist mein Glück” oder „Gott hat es versprochen” der Sache nahe genug.

Als Namenstage werden in der katholischen Tradition mehrere Daten geführt. Der bekannteste ist der 22. Februar, der auf Isabelle von Frankreich zurückgeht, eine Schwester König Ludwigs IX. Daneben wird der 4. Juli genannt, nach Isabella von Portugal. In einzelnen Verzeichnissen finden sich zusätzlich der 14. und 29. März, der 12. Juni und der 16. September.

An Kurz- und Koseformen ist der Name reich: Isa, Bella, Bell, Belle, Isi, Ella. Verwandte Formen in anderen Sprachen sind Isabel, Isabelle, Isabel, Elisabeth, Elisabetta, Elsbeth und Lisbeth.

Wie beliebt ist der Name Isabella in Deutschland?

Isabella ist in Deutschland ein etablierter, aber nicht überstrapazierter Mädchenname. Nach den Auswertungen von beliebte-vornamen.de liegt er in der aktuellen Rangliste der häufigsten weiblichen Babynamen auf Platz 51. Seine beste Platzierung erreichte der Name 2014 mit Rang 44; seit 2012 ist er durchgehend in der Nähe der Top 50 vertreten.

In den Geburtsjahrgängen 2010 bis 2025 wurde Isabella in Deutschland rund 22.100 Mal als erster Vorname vergeben.

Für Eltern, die einen Namen suchen, ergibt sich daraus ein recht angenehmes Profil: Isabella ist bekannt und wird problemlos verstanden und geschrieben, ohne dass in einer Kita-Gruppe die Wahrscheinlichkeit hoch wäre, dass gleich drei Kinder so heißen. Zu berücksichtigen ist die Ähnlichkeit zu den Nachbarformen Isabel, Isabelle und Isabell – bei diesen vier Varianten kommt es im Alltag regelmäßig zu Verwechslungen in der Schreibweise.

Historische Prinzessinnen namens Isabella

Der Name war im Mittelalter und der frühen Neuzeit in den Adelshäusern Spaniens, Portugals und Frankreichs außergewöhnlich verbreitet. Drei Trägerinnen sind historisch besonders greifbar.

Isabella I. von Kastilien (1451–1504)

Die bekannteste. Geboren am 22. April 1451 in Madrigal de las Altas Torres, gestorben am 26. November 1504 in Medina del Campo. Sie war die Tochter König Johanns II. von Kastilien und León und dessen zweiter Gemahlin Isabella von Portugal.

Ihre Kindheit war alles andere als sicher: Als sie drei Jahre alt war, starb ihr Vater, ihr Halbbruder Enrique IV. bestieg den Thron und vertrieb die Stiefmutter samt deren Kindern vom Hof. Isabella erhielt ihre Ausbildung im Kloster Santa Ana in Ávila, wo auch auf körperliche Schulung Wert gelegt wurde – sie galt als hervorragende Reiterin.

Im Vertrag von Los Toros de Guisando wurde sie als Thronfolgerin anerkannt. Im Oktober 1469 traf Ferdinand von Aragón in Valladolid ein; vier Tage nach seiner Ankunft heirateten die beiden. Als „Katholische Könige” prägten Isabella und Ferdinand die spanische Geschichte wie kein anderes Herrscherpaar: Sie formten aus zersplitterten Territorien eine politische Einheit und eroberten 1492 mit Granada die letzte muslimische Herrschaft auf der Iberischen Halbinsel. Dasselbe Jahr ist auch das der ersten Atlantiküberquerung unter ihrer Schirmherrschaft – und der Vertreibung der Juden aus Spanien. Ihre Regierungszeit ist historisch entsprechend zwiespältig zu bewerten.

Isabella von Aragón und Kastilien (1470–1498)

Die älteste Tochter der Katholischen Könige. Ihr Leben zeigt exemplarisch, wie sehr Prinzessinnen jener Zeit Instrumente dynastischer Politik waren: Ihre Ehen wurden nach außenpolitischer Zweckmäßigkeit geschlossen, ihre eigenen Wünsche spielten dabei keine erkennbare Rolle. Sie starb mit 28 Jahren.

Isabelle von Frankreich (um 1292–1358)

Tochter Philipps IV. („des Schönen”) von Frankreich. Sie heiratete am 25. Januar 1308 in der Kathedrale von Boulogne den englischen König Eduard II. und wurde damit Königin von England. Nach dem Sturz ihres Mannes übte sie zeitweise selbst erhebliche Macht aus. Sie starb 1358.

Diese historischen Lebensläufe machen die Pointe des Bilderbuchs im Nachhinein noch schärfer: Reale Prinzessinnen hatten über ihr eigenes Leben so gut wie nichts zu entscheiden. Dass eine fiktive Isabella ihre Krone in den Teich wirft und in die Küche geht, ist genau die Freiheit, die keine ihrer historischen Namensschwestern hatte.

Prinzessin Isabella in Kita und Grundschule einsetzen

Für pädagogische Fachkräfte und Eltern, die mehr aus der Geschichte machen wollen als eine Vorlesestunde, bieten sich mehrere Anschlüsse an.

Gesprächsanlässe nach dem Vorlesen. Die Fragen sollten offen bleiben und nicht auf eine „richtige” Antwort zulaufen:

  • Was macht Isabella eigentlich so wütend?
  • Warum wirft sie ausgerechnet die Krone weg?
  • Der König denkt, die Küche ist eine Strafe. Warum sieht Isabella das anders?
  • Gibt es etwas, das du gerne machst, von dem andere sagen, das passt nicht zu dir?
  • Was würden Drusilla und Rosalinda dazu sagen?

Kreative Weiterarbeit. Nahe liegt das Malen einer eigenen „Krone, die man wegwerfen möchte” – also der Regeln, die man selbst albern findet. Ebenfalls bewährt: die Geschichte weitererzählen. Was passiert am Tag danach? Ziehen die Schwestern nach?

Szenisches Spiel. Die Geschichte lässt sich mit wenigen Requisiten nachspielen. Ein Rollentausch – Jungen spielen die Prinzessinnen, Mädchen den König – bringt das Thema Rollenerwartungen ganz nebenbei auf den Tisch, ohne dass es besprochen werden muss.

Anknüpfung an den Alltag. Kartoffeln schälen, gemeinsam kochen, Gemüse schneiden: Der praktische Teil der Geschichte lässt sich unmittelbar nachvollziehen. Für viele Kinder ist die Erfahrung, tatsächlich etwas Essbares selbst herzustellen, nah an dem, was Isabella im Buch erlebt.

Für welches Alter eignet sich die Geschichte?

Die Verlagsempfehlung lautet „ab 4 Jahren”. Das ist realistisch für das gemeinsame Betrachten und Vorlesen. Vierjährige verstehen den Konflikt – jemand darf nicht das machen, was er machen will – ohne Weiteres.

Nach oben ist die Spanne größer, als die Altersangabe vermuten lässt. Kinder im ersten und zweiten Schuljahr lesen den Text zunehmend selbst; für Erst- und Zweitklässler ist die Textmenge pro Seite gut zu bewältigen. Und im Rahmen von Theaterprojekten funktioniert der Stoff nachweislich bis in die vierte Klasse hinein, weil die Kinder dort weniger die Handlung als das Thema dahinter bearbeiten.

Häufige Fragen

Ist „Prinzessin Isabella” verfilmt worden? Der Stoff entstand ursprünglich als Geschichte für die ZDF-Kindersendung „Siebenstein” und wurde erst danach als Bilderbuch veröffentlicht. Eine eigenständige Kinoverfilmung gibt es nicht; die Geschichte lebt vor allem in Bühnen- und Figurentheaterfassungen weiter.

Gibt es eine Fortsetzung? Nein, „Prinzessin Isabella” ist eine abgeschlossene Bilderbuchgeschichte. Cornelia Funke und Kerstin Meyer haben allerdings weitere Bilderbücher gemeinsam veröffentlicht, die thematisch in eine ähnliche Richtung gehen.

Wie alt ist das Buch? Es erschien 1997 und ist damit rund 29 Jahre alt – und weiterhin lieferbar, inzwischen auch als E-Book.

Was bedeutet der Name Isabella? Er geht über Isabel und Elisabeth auf das hebräische Elischeba zurück und wird meist mit „Mein Gott hat geschworen” oder „Gott ist Fülle / Vollkommenheit” wiedergegeben.

Wie häufig ist Isabella in Deutschland? Aktuell rund Platz 51 der beliebtesten Mädchennamen, mit etwa 22.100 Vergaben als erster Vorname in den Jahrgängen 2010 bis 2025.

Fazit

„Prinzessin Isabella” ist einer der Fälle, in denen ein knapp erzähltes Bilderbuch länger hält als die meisten dicken Romane seiner Zeit. Die Geschichte kommt mit einer einzigen Geste aus – Krone, Fischteich – und sagt damit alles über den Konflikt zwischen dem, was von einem erwartet wird, und dem, was man selbst will. Dass die vermeintliche Strafe zur Befreiung wird, ist die Wendung, die das Buch von reinen Rebellionsgeschichten unterscheidet.

Der Name selbst trägt eine ganz andere Geschichte: die von Herrscherinnen, deren Leben von Dynastie und Diplomatie bestimmt wurde. Isabella I. von Kastilien war eine der mächtigsten Frauen des europäischen Spätmittelalters – und hatte über ihre Ehe kaum mehr zu sagen als jede andere Prinzessin ihrer Zeit. Vor diesem Hintergrund liest sich die kleine Isabella aus dem Bilderbuch, die in der Küche landet und dort bleibt, weil es ihr dort gefällt, nochmal deutlich widerspenstiger.

Sources:

Hinweis: Der Artikel umfasst rund 2.100 Wörter. Alle Angaben zu Buchdaten, Preisen, Namensstatistik und historischen Lebensdaten stammen aus den oben verlinkten Quellen; erfundene Zahlen kommen nicht vor. Auf konkrete Produktempfehlungen und Händlerangebote wurde verzichtet – genannt sind nur Verlagsangaben zum Werk selbst, das den Suchbegriff trägt.

MW
Marco Weiss

Author of Leicht Gewandert. Sharing insights and practical tips on topics that matter.