Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt: Termin, Umfragen, Kandidaten und Wahlsystem im Überblick
Am 6. September 2026 entscheiden die Wahlberechtigten in Sachsen-Anhalt über die Zusammensetzung des achten Landtags. Es ist eine Wahl, die weit über die Landesgrenzen hinaus beobachtet wird: Die Umfragen zeigen seit Monaten ein Bild, das mit den Mehrheitsverhältnissen der vergangenen drei Jahrzehnte kaum noch etwas gemein hat. Wer verstehen will, worum es an diesem Sonntag geht, braucht mehr als die aktuelle Sonntagsfrage – er braucht ein Gefühl für das Wahlsystem, die handelnden Personen und die Arithmetik, die am Wahlabend über Regierungsbildung oder Blockade entscheidet.
Dieser Überblick fasst zusammen, was zum Urnengang bekannt ist: Termine und Fristen, das Wahlrecht mit seinen zwei Stimmen, die Ausgangslage nach fünf Jahren Kenia- beziehungsweise Deutschland-Koalition, die Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten sowie die realistischen Koalitionsoptionen.
Wann finden die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt statt?
Der Wahltermin steht seit Mai 2025 fest: Der Landtag beschloss damals, dass am Sonntag, dem 6. September 2026, gewählt wird. Die Wahllokale sind an diesem Tag von 8:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Mit Schließung der letzten Wahllokale werden die ersten Prognosen der öffentlich-rechtlichen Sender veröffentlicht, das vorläufige amtliche Endergebnis liegt in der Regel in der Nacht vor.
Die Legislaturperiode in Sachsen-Anhalt dauert fünf Jahre. Die vorangegangene Landtagswahl fand am 6. Juni 2021 statt – der Abstand von rund fünf Jahren und drei Monaten ergibt sich aus dem gesetzlichen Zeitfenster, innerhalb dessen der Wahltermin liegen muss, und aus der Abstimmung mit den Sommerferien.
Für Wählerinnen und Wähler sind vor allem drei Daten relevant:
- Bis spätestens 16. August 2026 erhalten alle Wahlberechtigten ihre Wahlbenachrichtigung per Post. Darauf stehen das zuständige Wahlamt, der eigene Wahlraum und Hinweise darauf, ob dieser barrierefrei zugänglich ist.
- Bis 4. September 2026, 15:00 Uhr, können Wahlscheine für die Briefwahl beantragt werden. Wer erst kurz vor dem Termin erkrankt, kann unter bestimmten Voraussetzungen auch noch danach einen Wahlschein bekommen.
- Am 6. September 2026 um 18:00 Uhr muss der Wahlbrief bei der zuständigen Stelle eingegangen sein. Später eintreffende Briefe werden nicht mehr mitgezählt – ein Detail, das jede Wahl aufs Neue Stimmen kostet.
Wer per Brief wählt, sollte den Umschlag also spätestens einige Werktage vorher einwerfen oder ihn direkt beim Wahlamt abgeben.
Wer ist wahlberechtigt?
Wahlberechtigt sind deutsche Staatsangehörige, die am Wahltag mindestens 18 Jahre alt sind, seit mindestens drei Monaten ihre Hauptwohnung in Sachsen-Anhalt haben und ihr Wahlrecht nicht durch Richterspruch verloren haben. Wer exakt am Wahltag volljährig wird, darf mitwählen – der Geburtstag zählt hier zugunsten der jungen Wählerinnen und Wähler.
Anders als bei Kommunalwahlen in einigen Bundesländern gilt für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt also kein abgesenktes Wahlalter. Auch EU-Bürgerinnen und -Bürger ohne deutschen Pass dürfen bei Landtagswahlen nicht abstimmen, obwohl sie auf kommunaler Ebene wahlberechtigt sind.
Das Wahlsystem: zwei Stimmen, 41 Wahlkreise, mindestens 83 Sitze
Das Wahlrecht in Sachsen-Anhalt folgt dem Prinzip der personalisierten Verhältniswahl und ähnelt damit dem Bundestagswahlrecht in seiner klassischen Form. Jede Wählerin und jeder Wähler hat zwei Stimmen:
Die Erststimme entscheidet über die Direktmandate. Das Land ist in 41 Wahlkreise eingeteilt; in jedem gewinnt die Bewerberin oder der Bewerber mit den meisten Stimmen das Mandat direkt. Eine absolute Mehrheit ist nicht nötig, es genügt die relative.
Die Zweitstimme gilt der Landesliste einer Partei – und sie ist die entscheidende Stimme, denn sie bestimmt das Kräfteverhältnis im Parlament. Die Sitze werden nach dem Verfahren Hare/Niemeyer auf die Parteien verteilt. Von der Zahl der einer Partei zustehenden Sitze werden zunächst die gewonnenen Direktmandate abgezogen, der Rest wird über die Landesliste aufgefüllt.
Für den Einzug ins Parlament gilt die Fünf-Prozent-Hürde: Nur Parteien, die mindestens fünf Prozent der Zweitstimmen erreichen, werden bei der Sitzverteilung berücksichtigt. Diese Klausel ist bei der anstehenden Wahl von besonderer Bedeutung, weil gleich mehrere Parteien in den Umfragen im Bereich zwischen drei und fünf Prozent liegen. Ob sie scheitern oder es knapp schaffen, verschiebt die Mehrheitsverhältnisse erheblich – Stimmen für gescheiterte Parteien fallen weg und erhöhen rechnerisch das Gewicht aller anderen.
Die Regelgröße des Landtags liegt bei 83 Mandaten. Gewinnt eine Partei mehr Direktmandate, als ihr nach dem Zweitstimmenergebnis zustehen, entstehen Überhangmandate, die durch Ausgleichsmandate für die übrigen Parteien kompensiert werden. Genau das ist 2021 passiert: Der amtierende Landtag umfasst 97 Sitze statt der 83 der Regelgröße. Für die absolute Mehrheit waren dementsprechend 49 Stimmen nötig.
Diese Mechanik ist 2026 ungewöhnlich brisant. Eine Partei, die in nahezu allen 41 Wahlkreisen die relative Mehrheit der Erststimmen gewinnt, aber “nur” gut 40 Prozent der Zweitstimmen erhält, produziert potenziell eine erhebliche Zahl an Überhangmandaten – und damit einen deutlich vergrößerten Landtag. Wie groß das Parlament am Ende wird, lässt sich vor der Auszählung seriös nicht vorhersagen.
Die Ausgangslage: das Ergebnis von 2021
Um die aktuelle Dynamik einzuordnen, lohnt der Blick zurück auf den 6. Juni 2021:
| Partei | Zweitstimmen 2021 |
|---|---|
| CDU | 37,1 % |
| AfD | 20,8 % |
| Die Linke | 11,0 % |
| SPD | 8,4 % |
| FDP | 6,4 % |
| Grüne | 5,9 % |
| Freie Wähler | 3,1 % |
| Sonstige | 7,2 % |
Die CDU unter Reiner Haseloff fuhr damals ein bemerkenswert starkes Ergebnis ein – deutlich besser, als die Umfragen im Vorfeld erwarten ließen. Viele Beobachter deuteten das als Mobilisierungserfolg gegen einen befürchteten AfD-Sieg: Wählerinnen und Wähler anderer Parteien gaben der CDU taktisch ihre Stimme.
Aus dem Ergebnis entstand eine Koalition aus CDU, SPD und FDP – die sogenannte Deutschland-Koalition – mit zusammen 56 der 97 Sitze. Ministerpräsident blieb Reiner Haseloff, der das Amt seit 2011 innehatte.
Der Wechsel an der Spitze: Sven Schulze löst Reiner Haseloff ab
Im August 2025 erklärte Reiner Haseloff, dass er bei der Landtagswahl 2026 nicht erneut antreten werde, und schlug Sven Schulze als Spitzenkandidaten der CDU vor. Schulze, zuvor vier Jahre lang Wirtschaftsminister des Landes, übernahm den Vorsitz der Landes-CDU und wurde am 28. Januar 2026 vom Landtag zum Ministerpräsidenten gewählt. Er erhielt im ersten Wahlgang 58 der 97 Stimmen – deutlich mehr als die erforderliche absolute Mehrheit von 49.
Dieser Wechsel war strategisch gedacht: Schulze sollte als amtierender Regierungschef in den Wahlkampf gehen können, statt als Herausforderer. Ob dieser Amtsbonus greift, ist die vielleicht spannendste offene Frage dieser Wahl. Denn Haseloffs persönliche Popularität war über Jahre hinweg das stärkste Aktivum der Landes-CDU – ein Kapital, das sich nicht einfach übertragen lässt.
Die Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten
Die wichtigsten Parteien gehen mit folgenden Personen ins Rennen:
- CDU: Sven Schulze – amtierender Ministerpräsident, zuvor Wirtschaftsminister, davor Europaabgeordneter. Er setzt im Wahlkampf stark auf Wirtschafts- und Standortthemen und wirbt um Vertrauen in die weitere Entwicklung des Landes.
- AfD: Ulrich Siegmund – 35 Jahre alt, wohnhaft in Tangermünde, seit Jahren Fraktionsvorsitzender im Landtag. Er führt einen personalisierten, stark auf soziale Medien ausgerichteten Wahlkampf und tritt dabei häufig in Unternehmen des Landes auf.
- Die Linke: Eva von Angern – langjährige Landtagsabgeordnete und bereits 2021 Spitzenkandidatin.
- SPD: Armin Willingmann – Minister in der amtierenden Landesregierung, mit Schwerpunkten in Umwelt-, Energie- und Wissenschaftspolitik.
- FDP: Lydia Hüskens – Landesvorsitzende und Ministerin in der amtierenden Koalition.
- Grüne: Susan Sziborra-Seidlitz – Landtagsabgeordnete mit gesundheitspolitischem Schwerpunkt.
- BSW: Claudia Wittig und Thomas Schulze – Doppelspitze der noch jungen Partei, die 2021 noch nicht existierte.
Aktuelle Umfragen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
Die Umfragelage ist seit Monaten bemerkenswert stabil – und bemerkenswert eindeutig. Ein Überblick über die zuletzt veröffentlichten Erhebungen:
| Datum | Institut | AfD | CDU | Linke | SPD | BSW | Grüne | FDP |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 30.07.2026 | Infratest dimap | 41 % | 24 % | 13 % | 7 % | 4 % | 5 % | – |
| 23.07.2026 | INSA | 41 % | 24 % | 14 % | 5 % | 4 % | 4 % | 4 % |
| 03.07.2026 | INSA | 41 % | 23 % | 13 % | 6 % | 5 % | 4 % | 4 % |
| 13.05.2026 | INSA | 42 % | 24 % | 13 % | 6 % | 4 % | 4 % | 3 % |
| 07.05.2026 | Infratest dimap | 41 % | 26 % | 12 % | 7 % | 4 % | 4 % | – |
Drei Beobachtungen stechen hervor.
Erstens die Stabilität an der Spitze. Die AfD liegt seit dem Frühjahr konstant bei 41 bis 42 Prozent – ein Wert, der ihr Ergebnis von 2021 rund verdoppeln würde. Institutsübergreifend zeigen sich kaum Abweichungen, was für ein belastbares Bild spricht.
Zweitens die Schwäche der CDU. Mit 23 bis 26 Prozent liegt sie rund 12 Prozentpunkte unter ihrem Ergebnis von 2021. Die entscheidende Frage des Wahlkampfs lautet, ob sich der Mobilisierungseffekt von 2021 wiederholen lässt – damals lag die CDU in den Umfragen ebenfalls deutlich schlechter, als sie schließlich abschnitt.
Drittens das Gedränge an der Fünf-Prozent-Hürde. SPD, Grüne, FDP und BSW bewegen sich alle im kritischen Bereich. Die Linke hat sich dagegen mit 12 bis 14 Prozent klar über ihrem Ergebnis von 2021 stabilisiert und wäre nach heutigem Stand drittstärkste Kraft.
Ein wichtiger Hinweis zur Einordnung: Umfragen sind Momentaufnahmen mit statistischer Fehlerspanne, üblicherweise mehreren Prozentpunkten bei den größeren Parteien. Gerade bei Parteien nahe der Fünf-Prozent-Marke ist die Aussage “drin oder draußen” methodisch praktisch nicht zu treffen.
Stimmung im Land: Themen und Zufriedenheitswerte
Der LänderTREND von Infratest dimap zeichnet ein Bild, das die Zahlen der Sonntagsfrage erklärt.
Als wichtigste Themen nennen die Befragten Zuwanderung, Bildung und Wirtschaft. Die wirtschaftliche Lage samt Sorgen um Arbeitsplatzsicherheit und Löhne steht für rund 40 Prozent an erster Stelle. Hinzu kommen innere Sicherheit, medizinische Versorgung und die Zukunft der ländlichen Räume – Themen, die in einem Flächenland mit alternder Bevölkerung besonders schwer wiegen.
Mit der Arbeit der Koalition aus CDU, SPD und FDP sind nur etwa 33 Prozent zufrieden; rund 62 Prozent äußern sich unzufrieden. 2021 lag der Zufriedenheitswert für die damalige Landesregierung noch bei 54 Prozent.
Besonders aufschlussreich sind die Kompetenzwerte: Der Anteil derjenigen, die der CDU zutrauen, die wichtigsten Probleme des Landes zu lösen, ist von 40 Prozent im Jahr 2021 auf 18 Prozent gefallen. Der AfD trauen dies inzwischen 31 Prozent zu – 2021 waren es 9 Prozent. Diese Verschiebung, nicht die Sonntagsfrage allein, ist der eigentliche Befund.
Bei der direkten Frage nach dem Ministerpräsidenten liegt Sven Schulze mit 36 Prozent knapp vor Ulrich Siegmund mit 32 Prozent, wobei sich 32 Prozent nicht festlegen. In den eigenen Lagern ist die Bindung unterschiedlich stark: 84 Prozent der CDU-Anhänger stehen hinter Schulze, 71 Prozent der AfD-Anhänger hinter Siegmund.
Koalitionsrechnen: Welche Mehrheiten sind möglich?
Hier wird die Wahl kompliziert. Nach dem aktuellen Umfragestand gilt:
Die amtierende Koalition aus CDU, SPD und FDP hätte keine Mehrheit mehr. Rechnerisch käme sie nicht einmal in die Nähe, zumal die FDP den Einzug ins Parlament verfehlen könnte.
Rechnerisch möglich wäre ein Bündnis aus CDU und AfD, das nach heutigem Stand über eine sehr komfortable Mehrheit verfügen würde. Politisch ist diese Option jedoch von beiden Seiten ausgeschlossen worden. Die CDU hält bundesweit an ihrem Unvereinbarkeitsbeschluss fest. Und AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat eine Koalition mit der CDU wiederholt und ausdrücklich abgelehnt – er strebt erklärtermaßen eine Alleinregierung an und gibt als Wahlziel “45 plus X” aus.
Rechnerisch möglich wäre außerdem ein Bündnis aus CDU, Linke und SPD, das nach den Umfragen knapp über 50 Prozent der Sitze käme. Auch diese Konstellation ist mit erheblichen Hürden belastet: Die CDU hat auf Bundesebene ebenfalls einen Unvereinbarkeitsbeschluss gegenüber der Linken, der in der Vergangenheit schon zu Konflikten mit der Landesebene geführt hat.
Damit steht Sachsen-Anhalt vor derselben Konstellation, die bereits in Thüringen und Sachsen für lange Regierungsbildungen gesorgt hat: Eine sehr starke Partei, mit der niemand koalieren will, zwingt die übrigen Parteien in Bündnisse über bisherige Lagergrenzen hinweg – oder in eine Minderheitsregierung mit wechselnden Mehrheiten.
Wie schmal der Grat ist, hängt am Ende an der Fünf-Prozent-Hürde. Scheitern zwei der kleineren Parteien, verteilen sich deren Stimmenanteile auf die verbleibenden Fraktionen. Das kann eine knappe Mehrheit erst ermöglichen – oder eine rechnerisch vorhandene Mehrheit zerstören.
Was am Wahlabend zu beachten ist
Für die Interpretation der ersten Zahlen am 6. September lohnt es, auf einige Punkte zu achten:
- Prognose ist nicht Hochrechnung. Die 18-Uhr-Prognose beruht auf Nachwahlbefragungen, die Hochrechnungen später auf ausgezählten Stimmbezirken. Gerade bei Parteien nahe fünf Prozent können sich die Werte im Lauf des Abends deutlich verschieben.
- Briefwähler verzerren früh. Briefwahlstimmen werden separat ausgezählt und treffen oft später ein. Da sich das Wahlverhalten von Brief- und Urnenwählern unterscheidet, sind Zwischenstände mit Vorsicht zu lesen.
- Die Zahl der Direktmandate entscheidet über die Parlamentsgröße. Je stärker eine Partei bei den Erststimmen abschneidet, desto mehr Überhang- und Ausgleichsmandate sind zu erwarten – der Landtag kann dadurch deutlich über 97 Sitze wachsen.
- Wahlbeteiligung als Schlüsselgröße. 2021 lag sie bei rund 60 Prozent. Eine höhere Beteiligung hat in der Vergangenheit tendenziell den etablierten Parteien geholfen, ist aber kein Automatismus.
Fazit
Die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026 sind mehr als eine Routineabstimmung über Landespolitik. Die Umfragen deuten auf ein Ergebnis hin, das die parlamentarische Arithmetik des Landes grundlegend verändern würde – mit einer Partei bei über 40 Prozent, gegen die sich alle anderen abgrenzen, und mit gleich mehreren Parteien, deren parlamentarische Existenz an wenigen Zehntelprozentpunkten hängt.
Für Wählerinnen und Wähler bedeutet das vor allem: Die Zweitstimme entscheidet über die Machtverhältnisse, und jede einzelne Stimme hat in dieser Konstellation ein ungewöhnlich hohes rechnerisches Gewicht. Wer per Brief wählen möchte, sollte den Wahlschein rechtzeitig beantragen und den Rückumschlag nicht bis zum letzten Moment liegen lassen – die Frist am Wahlsonntag um 18 Uhr kennt keine Kulanz.
Verlässliche Informationen zu Wahlkreisen, Wahlräumen und Fristen bietet das Wahlportal des Landes Sachsen-Anhalt, aktuelle Umfragewerte finden sich bei den einschlägigen Sammelportalen. Beides lohnt einen Blick in den Wochen vor der Wahl, denn gerade in einem so beweglichen Feld können sich die letzten Prozentpunkte noch verschieben.
Quellen
- Landtag Sachsen-Anhalt: Landtagswahl am 6. September 2026
- FAQ zur Landtagswahl 2026 – wahlen.sachsen-anhalt.de
- Wahlrecht.de: Wahlumfragen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
- DAWUM: Landtagswahl Sachsen-Anhalt – Wahltrend
- Infratest dimap: Sachsen-Anhalt TREND Mai 2026
- Wikipedia: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026
- Landtag Sachsen-Anhalt: Sven Schulze ist neuer Ministerpräsident
- Presseportal: AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund schließt Koalition mit CDU aus
- ZDFheute: Was Menschen vor der Wahl in Sachsen-Anhalt bewegt