Kanada Masters 2026: Termine, Favoriten, Preisgeld und Übertragung des Turniers in Montreal und Toronto

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Wenn im europäischen Hochsommer die Sandplatzsaison längst vorbei ist und die ersten Hartplatzturniere in Nordamerika beginnen, richtet sich der Blick der Tennisfans nach Kanada. Das Turnier, das im deutschsprachigen Raum meist schlicht als Kanada Masters läuft, offiziell aber National Bank Open presented by Rogers heißt, ist eine der ältesten und zugleich eine der wichtigsten Veranstaltungen im Kalender. Es ist Pflichtturnier auf der ATP Tour, Pflichtturnier auf der WTA Tour und der eigentliche Startschuss für die entscheidende Phase des Jahres: die US Open.

Dieser Artikel fasst zusammen, was 2026 auf dem Programm steht, wer antritt, wo man zusehen kann und warum dieses Turnier eine Sonderstellung im Welttennis einnimmt.

Was das Kanada Masters überhaupt ist

Hinter dem Namen steckt ein Doppelturnier. Die Herren und die Damen spielen zeitgleich, aber in zwei verschiedenen Städten, und tauschen diese im Jahresrhythmus. Seit 1981 wechseln sich Montreal und Toronto ab. Die aktuelle Regel: In geraden Jahren spielen die Herren in Montreal und die Damen in Toronto, in ungeraden Jahren umgekehrt.

Auf Herrenseite zählt die Veranstaltung zu den neun ATP-Masters-1000-Turnieren, also zur Kategorie direkt unterhalb der vier Grand Slams und der ATP Finals. Auf Damenseite ist es ein WTA-1000-Turnier mit Pflichtcharakter. Für beide Tourneen gilt: Der Titel bringt 1.000 Ranglistenpunkte, und wer hier weit kommt, verbessert seine Ausgangslage für die Setzliste der US Open erheblich.

Die Bezeichnung “Kanada Masters” ist übrigens eine deutschsprachige Eigenheit. In Kanada selbst spricht niemand so, dort heißt das Turnier National Bank Open oder umgangssprachlich immer noch Rogers Cup, nach dem Sponsorennamen der Jahre 2000 bis 2019.

Kanada Masters 2026 auf einen Blick

PunktDetails
Zeitraum1. bis 13. August 2026
Qualifikation1. August 2026 (eintägig)
Hauptfeld-Start2. August 2026
Endspiele13. August 2026
HerrenIGA Stadium, Montreal (ATP Masters 1000)
DamenSobeys Stadium, Toronto (WTA 1000)
BelagHartplatz, im Freien
Feldgröße96 Spieler bzw. Spielerinnen im Einzel, 32 Paarungen im Doppel
Auflage136. Ausgabe der Herren, 124. Ausgabe der Damen
Auslosung31. Juli 2026

Die Setzlisten der Damen richten sich nach der WTA-Rangliste vom 27. Juli 2026, die endgültigen Paarungen stehen erst mit der Auslosungszeremonie am 31. Juli fest. Bei kurzfristigen Absagen kann sich also bis zum letzten Moment noch einiges verschieben.

Das Zwölf-Tage-Format und was es verändert hat

Bis 2024 war das Kanada Masters ein kompaktes Ein-Wochen-Turnier mit 56er-Feld. Seit 2025 wird es über zwölf Tage mit 96 Teilnehmern ausgetragen. Diese Ausweitung folgt dem Muster, das Indian Wells, Miami, Madrid und Rom längst kennen.

Für die Spieler bedeutet das konkret: Die 32 gesetzten Profis bekommen ein Freilos in Runde eins und steigen erst in der zweiten Runde ein. Zwischen den Runden liegt in der Eröffnungswoche meist ein spielfreier Tag, weil jede Runde über zwei Tage verteilt wird. Wer den Titel holt, hat am Ende trotzdem sechs Matches in den Beinen, verteilt aber über einen deutlich längeren Zeitraum.

Die Sicht der Veranstalter ist klar: mehr Sessions, mehr Ticketumsatz, mehr Sendezeit. Die Sicht vieler Spieler ist skeptischer, weil der ohnehin überfüllte Kalender damit noch enger wird. Genau dieser Konflikt hat 2026 unmittelbare Auswirkungen auf das Teilnehmerfeld der Herren, wie gleich noch deutlich wird.

Der Ablauf gliedert sich in vier Abschnitte: Qualifikation und erste Runde am Wochenende zum Auftakt, danach die Runden eins bis drei über die Woche, das Achtelfinale am zweiten Wochenende, und schließlich die Entscheidungsphase mit Viertelfinale, Halbfinale und Endspiel. Die letzten Partien finden ausschließlich abends auf dem Centre Court statt.

Die Herren in Montreal: Zverev unter den Topgesetzten

Gespielt wird im IGA Stadium im Parc Jarry, nördlich der Innenstadt von Montreal. Der Centre Court fasst rund 12.000 Zuschauer, dazu kommen dreizehn weitere Plätze im Freien. Die Anlage gilt als eine der lauteren auf der Tour, was mit dem frankokanadischen Publikum und der kompakten Bauweise zu tun hat.

Sportlich steht die Ausgabe 2026 unter einem großen Vorbehalt. Carlos Alcaraz hat wegen einer Verletzung am rechten Handgelenk abgesagt. Bei Jannik Sinner und Novak Djokovic sind ebenfalls Rückzüge gemeldet worden, begründet mit Änderungen in der Terminplanung. Sollte sich das bestätigen, fehlt dem Turnier ein erheblicher Teil seiner Zugkraft, und das Feld öffnet sich für die nächste Generation.

Alexander Zverev geht als einer der Topgesetzten ins Turnier und hätte damit so gute Titelchancen wie selten. Der Hamburger kennt die Anlage bestens: Sein erster Masties-1000-Titel überhaupt gelang ihm 2017 in Montreal. Weitere prominente Namen in der Setzliste sind der Lokalmatador Félix Auger-Aliassime, Titelverteidiger Ben Shelton und Taylor Fritz.

Insgesamt sechs Wildcards wurden vergeben, darunter an den Kanadier Gabriel Diallo und den Franzosen Gaël Monfils. Aus deutscher Sicht sind neben Zverev auch Daniel Altmaier und Yannick Hanfmann direkt im Hauptfeld, Jan-Lennard Struff muss über die Qualifikation kommen.

Titelverteidiger Shelton hatte 2025 in Toronto seinen ersten Masters-1000-Titel geholt, mit einem 6:7 (5), 6:4, 7:6 (3) gegen Karen Chatschanow. Er war damit der jüngste US-amerikanische Masters-Sieger seit Andy Roddick 2004 in Miami.

Die Damen in Toronto: fast das komplette Spitzenfeld

Auf Damenseite ist die Ausgangslage anders. Nach Angaben des Veranstalters sind 72 der Top 75 der WTA-Rangliste in Toronto gemeldet, ein außergewöhnlich dichtes Feld. Angeführt wird die Setzliste von Aryna Sabalenka, dahinter folgen Elena Rybakina, Jessica Pegula, Coco Gauff und Mirra Andreeva.

Die bittere Nachricht für das kanadische Publikum: Victoria Mboko kann ihren Titel nicht verteidigen. Die inzwischen in den Top 10 geführte Spielerin aus Burlington in Ontario hat sich im Juni bei den HSBC Championships im Londoner Queen’s Club das Innenband im linken Knie verletzt und fällt aus. Ihr Sieg 2025 in Montreal war eine der schönsten Geschichten des Tennisjahres: Mit 18 Jahren schlug sie auf dem Weg zum Titel Coco Gauff, Elena Rybakina und im Endspiel Naomi Osaka mit 2:6, 6:4, 6:1. Sie war die erste Kanadierin, die das Turnier in Montreal gewann.

Weitere Ausfälle sind Hailey Baptiste, die sich das Kreuzband gerissen hat, sowie Dayana Yastremska. Wildcards gingen unter anderem an die Kanadierin Bianca Andreescu, Siegerin von 2019, und an Venus Williams.

Deutsche Beteiligung: Laura Siegemund und Eva Lys stehen dank ihrer Platzierung direkt im Hauptfeld, Tatjana Maria und Tamara Korpatsch versuchen es über die Qualifikation.

Preisgeld: der Weg zur Gleichbezahlung

Das Preisgeld ist 2026 aus zwei Gründen ein Thema. Erstens die Höhe: Bei den Herren in Montreal liegt die Gesamtsumme bei rund 8,8 Millionen Euro, bei den Damen in Toronto bei etwa 6,8 Millionen Euro.

Zweitens die Entwicklung. Das Damenturnier hat gegenüber 2025, als in Montreal etwa 4,7 Millionen Euro ausgeschüttet wurden, um rund 40 Prozent zugelegt. Damit erreichen die Spielerinnen 2026 knapp 79 Prozent der Herrensumme. Das ist kein Zufall, sondern Teil eines Fahrplans, den Tennis Canada bereits 2023 angekündigt hat: Ab 2027 zahlt das Kanada Masters bei Damen und Herren identisches Preisgeld. Damit gehört es zu den ersten Turnieren außerhalb der Grand Slams, die diesen Schritt vollständig gehen.

Zum Vergleich die Zahlen des Vorjahres: 2025 wurden bei den Herren 9.193.540 US-Dollar und bei den Damen 5.152.599 US-Dollar ausgeschüttet, zusammen also rund 14,3 Millionen US-Dollar.

Auf der Punkteseite bringt der Titel bei den Herren 1.000 Zähler, das Endspiel 650 und das Halbfinale 400. Weil die US Open nur gut zwei Wochen später beginnen, entscheiden diese Punkte oft darüber, ob ein Spieler in New York gesetzt ist und in welcher Hälfte des Tableaus er landet.

Von 1881 bis heute: die Geschichte in Kürze

Das Turnier wurde 1881 gegründet, im selben Jahrzehnt wie die US-amerikanischen Meisterschaften. Die erste Ausgabe fand im Juli und August 1881 im Toronto Lawn Tennis Club statt, im September zog Montreal mit einer eigenen Veranstaltung nach.

Über das genaue Alters-Ranking gibt es unterschiedliche Angaben. Wikipedia führt das Turnier als zweitältestes noch ausgetragenes Tennisturnier der Welt hinter Wimbledon. Der Veranstalter selbst spricht vorsichtiger vom drittältesten Titel im Tennis, hinter Wimbledon und den US Open. Wie man es auch zählt: Nur eine Handvoll Veranstaltungen weltweit hat eine vergleichbar lange Linie.

Die Namensgeschichte spiegelt die Sponsorenlandschaft mehrerer Jahrzehnte wider:

  • Canadian National Championships bis 1968
  • Rothmans Canadian Open in den 1970er-Jahren
  • Player’s International von 1979 bis 1989
  • du Maurier Open von 1995 bis 2000
  • Canada Masters / Rogers Cup von 2000 bis 2019
  • National Bank Open presented by Rogers seit 2021

Der deutsche Begriff “Kanada Masters” stammt also direkt aus der Ära um die Jahrtausendwende und hat sich im Sprachgebrauch gehalten, obwohl der offizielle Name längst ein anderer ist.

Rekorde und kanadische Momente

Rekordsieger bei den Herren ist Ivan Lendl mit sechs Titeln in den Jahren 1980, 1981, 1983, 1987, 1988 und 1989. Damit hat er das Turnier über ein ganzes Jahrzehnt geprägt.

Für kanadische Fans sind die eigenen Erfolge die emotionalsten Kapitel. Bei den Herren liegt der letzte Heimsieg allerdings sehr lange zurück: Robert Bédard gewann 1955, 1957 und 1958. Seitdem hat kein Kanadier den Herrentitel mehr geholt, trotz starker Jahrgänge mit Milos Raonic, Denis Shapovalov, Auger-Aliassime und zuletzt Diallo.

Bei den Damen sieht die Bilanz besser aus: Bianca Andreescu gewann 2019 in Toronto, Victoria Mboko 2025 in Montreal. Beide Titel entstanden vor ausverkauftem Haus und mit einer Stimmung, die selbst Fernsehzuschauer in Europa mitbekamen.

Übertragung in Deutschland: wo läuft das Kanada Masters?

Die Rechtelage im deutschsprachigen Raum ist eindeutig. Sky Sport hält die Rechte an der ATP Tour für Deutschland, Österreich und die Schweiz und hat den Vertrag bis Ende 2033 verlängert. Übertragen werden sämtliche Masters-1000-Turniere, die ATP Finals und die meisten ATP-500-Veranstaltungen. Das Kanada Masters der Herren ist damit vollständig abgedeckt, live im linearen Programm und im Stream. Auch die Partien der Damen aus Toronto laufen laut Fachpresse täglich live bei Sky.

Ergänzend gibt es TennisTV, den offiziellen Streamingdienst der ATP. Wer parallel mehrere Plätze verfolgen will oder auch Erstrundenpartien auf Nebenplätzen sehen möchte, ist damit besser bedient als mit dem klassischen TV-Programm, das sich auf die Hauptplätze konzentriert.

Ein praktischer Hinweis zur Zeitverschiebung: Montreal und Toronto liegen sechs Stunden hinter der mitteleuropäischen Sommerzeit. Die Tagessessions beginnen daher meist am späten Nachmittag deutscher Zeit, die Abendsessions ziehen sich bis weit in die Nacht. Wer die Endspiele live sehen will, sollte den Wecker eher spät als früh stellen.

Tickets und Besuch vor Ort

Für alle, die tatsächlich nach Kanada reisen, hier die Eckdaten zum Ticketing, Stand der Recherche im Juli 2026. Preise und Verfügbarkeiten ändern sich laufend, ein Blick auf die offizielle Seite lohnt sich also vor jeder Buchung.

Einzeltickets: In Montreal starten reservierte Plätze auf den Hauptplätzen für den Auftakttag am 1. August bei etwa 15 kanadischen Dollar. Das ist der günstigste Einstiegspreis der gesamten Veranstaltung.

Mehrfach-Pakete: Multi-Session-Pakete beginnen bei rund 285 kanadischen Dollar, mit Rabatten von bis zu 25 Prozent gegenüber Einzelkauf. Full-Event-Pakete, die alle Sessions abdecken, bieten je nach Kategorie zwischen 33 und 48 Prozent Ersparnis. Einige Pakete sind bereits auf Warteliste umgestellt.

Kostenloser Zugang: Am Family Weekend zum Turnierauftakt (1. und 2. August) gibt es in beiden Städten kostenlose Grounds Passes. In Toronto ist die Qualifikationsrunde frei zugänglich. Die Passes werden zeitnah vor Turnierbeginn über eine Registrierung ausgegeben. Wer sein Reisebudget im Blick behalten muss, bekommt an diesen Tagen für wenig Geld die meisten Matches pro Stunde zu sehen, weil auf allen Plätzen parallel gespielt wird.

Rahmenprogramm: Beide Standorte fahren ein umfangreiches Programm mit Themenabenden, darunter Community Day, Tropical Night, Retro Night und Fan Appreciation Night, dazu Livemusik, gastronomische Angebote und Kinderattraktionen. In Montreal gibt es zusätzlich eine Teen Night am 2. August.

Die Trainingsplätze sind bei vielen Paketen zugänglich, was gerade in der Eröffnungswoche interessant ist: Dort trainieren die Topgesetzten, während sie wegen ihres Freiloses noch nicht im Wettkampf stehen.

Warum das Turnier sportlich so viel Gewicht hat

Das Kanada Masters eröffnet den nordamerikanischen Hartplatz-Abschnitt. Direkt im Anschluss folgt Cincinnati, danach die US Open. Drei große Turniere in gut fünf Wochen, auf demselben Belag, unter ähnlichen Bedingungen. Wer in Kanada einen Rhythmus findet, nimmt ihn oft bis nach New York mit.

Zugleich ist der Zeitpunkt heikel. Viele Spieler kommen aus einer langen Sandplatzsaison und von Wimbledon, die Umstellung auf schnelle Hartplätze ist körperlich anspruchsvoll, und die Luftfeuchtigkeit in Montreal und Toronto im August fordert zusätzlich. Genau deshalb gibt es hier regelmäßig Überraschungssieger. Die Ergebnisse von 2025 mit Shelton und Mboko waren dafür ein gutes Beispiel.

Für Randspieler in den Ranglisten ist das Turnier eine Gelegenheit, die man kaum ersetzen kann. Ein Achtelfinaleinzug bei einem 1000er bringt mehr Punkte als ein Titel bei manchem kleineren Turnier. Deshalb ist die Qualifikation, die 2026 an einem einzigen Tag durchgezogen wird, entsprechend hart umkämpft.

Häufige Fragen

Wann findet das Kanada Masters 2026 statt? Vom 1. bis 13. August 2026. Die Qualifikation läuft am 1. August, das Hauptfeld startet am 2. August, die Endspiele steigen am 13. August.

Wo wird 2026 gespielt? Die Herren spielen im IGA Stadium in Montreal, die Damen im Sobeys Stadium in Toronto. Im nächsten Jahr sind die Städte wieder getauscht.

Wer sind die Titelverteidiger? Ben Shelton bei den Herren und Victoria Mboko bei den Damen, beide siegten 2025. Mboko kann wegen einer Knieverletzung nicht antreten.

Wie viel Preisgeld gibt es? Rund 8,8 Millionen Euro bei den Herren, rund 6,8 Millionen Euro bei den Damen. Ab 2027 sind die Summen identisch.

Wo kann man das Turnier in Deutschland sehen? Live bei Sky Sport, ergänzend über den ATP-Streamingdienst TennisTV.

Warum heißt es “Kanada Masters”, wenn das Turnier anders heißt? Der Begriff stammt aus der Zeit, als die Veranstaltung offiziell Canada Masters hieß, und hat sich im deutschsprachigen Raum als Kurzform gehalten. Offiziell lautet der Name heute National Bank Open presented by Rogers.

Fazit

Das Kanada Masters 2026 tritt mit einem Widerspruch an. Auf Damenseite kommt praktisch die gesamte Weltspitze nach Toronto, mit einem deutlich aufgestockten Preisgeld und dem Ziel der vollständigen Gleichbezahlung ab 2027. Auf Herrenseite dagegen fehlen mit hoher Wahrscheinlichkeit gleich mehrere der größten Namen, teils verletzungsbedingt, teils aus Protest gegen einen Kalender, der immer voller wird.

Für die Zuschauer ist das nicht nur ein Verlust. Ein offenes Tableau in Montreal bedeutet, dass Spieler wie Alexander Zverev eine echte Titelchance haben und dass Außenseiter weit kommen können. Und in Toronto ist mit dem dichtesten Feld des Jahres nach den Grand Slams ohnehin Spitzentennis garantiert.

Wer das Turnier verfolgen will, braucht vor allem eines: Geduld mit der Zeitverschiebung. Der Rest, von der Übertragung bis zum Ticket, ist gut geregelt.

Quellen: 2026 National Bank Open – Wikipedia, Canadian Open (tennis) – Wikipedia, National Bank Open – Offizielle Seite, Ticket Guide 2026, ATP Masters Montreal – tennismagazin.de, WTA Toronto Masters 2026 – tennismagazin.de, Sky verlängert ATP-Rechte bis 2033 – meedia.de, Equal Prize Money ab 2027 – National Bank Open, 72 der Top 75 in Toronto – National Bank Open, Mboko gewinnt 2025 – Sky Sports


Hinweis zur Faktenlage: Der Artikel ist mit Recherchestand 26. Juli 2026 geschrieben. Zwei Punkte sind noch in Bewegung: Die Setzlisten werden erst bei der Auslosung am 31. Juli endgültig festgelegt, und bei den gemeldeten Rückzügen von Jannik Sinner und Novak Djokovic ist die Quellenlage uneinheitlich (die Turnierseite führt sie in der Setzliste, Wikipedia in der Rückzugsliste). Ich habe das im Text als offene Lage formuliert statt als bestätigte Absage. Die Ticketpreise stammen von der offiziellen Turnierseite in kanadischen Dollar — deutsche Händlerpreise waren beim Thema Tennisturnier nicht anwendbar.

MW
Marco Weiss

Author of Leicht Gewandert. Sharing insights and practical tips on topics that matter.