Jonathan Frakes: Vom Riker zur Regie-Legende – Das Porträt eines Star-Trek-Pioniers

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Wer ist Jonathan Frakes?

Wer in den späten 1980er- und 1990er-Jahren auch nur am Rande mit dem Science-Fiction-Genre in Berührung kam, kennt sein Gesicht: den markanten Bart, das schelmische Lächeln und die unverwechselbare Bariton-Stimme. Jonathan Scott Frakes, geboren am 19. August 1952 in Bellefonte im US-Bundesstaat Pennsylvania, ist weit mehr als nur der Schauspieler, der dem ersten Offizier William T. Riker der USS Enterprise NCC-1701-D Leben einhauchte. Er ist Regisseur, Produzent, Autor, Synchronsprecher und Moderator – ein vielseitiger Künstler, dessen Einfluss auf das Fernsehen und das Genrekino bis heute spürbar bleibt.

Frakes wuchs in Bethlehem, Pennsylvania, auf, als Sohn eines Englisch-Professors. Diese Herkunft aus einem akademisch geprägten Elternhaus prägte seinen späteren Hang zu literarisch durchdachten Stoffen und sein präzises Sprachgefühl. Nach dem Abschluss an der Liberty High School studierte er Theaterwissenschaften an der Pennsylvania State University und vertiefte sein Handwerk anschließend am renommierten Harvard University’s Loeb Drama Center. Dieses solide schauspielerische Fundament unterscheidet ihn von vielen seiner Kollegen, die eher zufällig in der Branche landeten.

Die ersten Schritte in der Branche

Bevor Frakes zur Ikone des Science-Fiction-Genres aufstieg, schlug er sich – wie so viele junge Schauspieler in New York – mit Gelegenheitsjobs durch. Anfang der 1970er-Jahre arbeitete er für Marvel Comics: Er trat auf Conventions und in Einkaufszentren als Captain America auf, in vollem Kostüm und mit Schild. Diese kuriose Frühphase seiner Karriere mag heute wie eine Anekdote wirken, war jedoch prägend. Sie schulte sein Gespür für das Verhältnis zwischen Figur und Publikum – eine Fähigkeit, die ihm später bei den intensiven Fan-Beziehungen rund um Star Trek zugutekommen sollte.

Es folgten kleinere Theaterengagements am Broadway, darunter die Produktion „Shenandoah“, sowie Gastauftritte in Daily Soaps wie „The Doctors“ und „Bare Essence“. Mitte der 1980er war Frakes ein solider, aber wenig bekannter Charakterdarsteller. Er war in TV-Miniserien wie „North and South“ zu sehen, wo er Stannard „Stanford“ Hazard verkörperte, und sammelte Erfahrungen in Krimis und Familienserien. Doch der wirkliche Durchbruch ließ auf sich warten.

Die Geburt von Commander Riker

1987 änderte sich alles. Gene Roddenberry, der Schöpfer von „Star Trek“, suchte für sein Spin-off „The Next Generation“ einen Schauspieler, der die schwierige Rolle des ersten Offiziers übernehmen konnte. Frakes setzte sich gegen mehrere prominente Bewerber durch – darunter Billy Campbell, den Roddenberry zunächst favorisierte. Die Entscheidung der Studio-Verantwortlichen fiel auf Frakes wegen seiner natürlichen Autorität, seines warmen Humors und einer gewissen verschmitzten Energie, die der Figur dringend benötigte Tiefe verlieh.

Commander William Thomas Riker, kurz „Number One“ genannt, wurde zum Anker einer Crew, die sich im Lauf von sieben Staffeln zu einer der beliebtesten Besetzungen der Fernsehgeschichte entwickelte. Riker war kein klassischer Held: charmant, manchmal selbstherrlich, mit einer Schwäche für riskante Schachzüge und exotische Frauen, dabei aber loyal bis zur Aufopferung. Frakes spielte ihn mit einer Leichtigkeit, die nicht zu unterschätzen ist – gerade weil sie so mühelos wirkt. Der berühmte „Riker-Move“, das ungewöhnlich akrobatische Schwingen des Beins über die Lehne eines Stuhls, wurde zum Internet-Meme, lange bevor es soziale Netzwerke gab.

Über 178 Folgen hinweg entwickelte sich Riker von einem ehrgeizigen Karriereoffizier zu einer reifen Führungspersönlichkeit. Auch in den Kinofilmen „Generations“ (1994), „First Contact“ (1996), „Insurrection“ (1998) und „Nemesis“ (2002) blieb Frakes der Figur treu. Erst viele Jahre später kehrte er in „Star Trek: Picard“ (2020–2023) zurück – diesmal als gealterter Admiral Riker, der Seite an Seite mit seiner Frau Deanna Troi (Marina Sirtis) ein bewegendes Wiedersehen feierte.

Hinter der Kamera: Frakes als Regisseur

Was viele Fans nicht wissen: Schon während der Dreharbeiten zu „The Next Generation“ entdeckte Frakes seine zweite große Leidenschaft – die Regie. Patrick Stewart, sein Kollege und enger Freund, bestärkte ihn darin, das Handwerk hinter der Kamera zu erlernen. 1990 inszenierte Frakes seine erste Folge der Serie, „The Offspring“ – eine emotional dichte Episode über Datas (Brent Spiner) Versuch, eine künstliche Tochter zu erschaffen. Die Folge wird bis heute von Fans und Kritikern zu den besten der gesamten Serie gezählt.

Es folgten zahlreiche weitere Regiearbeiten innerhalb des Star-Trek-Universums, darunter Episoden für „Deep Space Nine“, „Voyager“ und später „Discovery“, „Strange New Worlds“ und „Picard“. Sein Ruf als verlässlicher, schauspielerfreundlicher Regisseur ermöglichte ihm 1996 den Sprung auf die große Leinwand: Mit „First Contact“ inszenierte er einen der erfolgreichsten und beliebtesten Star-Trek-Kinofilme überhaupt. Der Film – in dem die Borg in die Vergangenheit reisen, um die Erstkontaktaufnahme der Menschheit mit den Vulkaniern zu verhindern – gilt als Beweis dafür, dass Frakes ein präzises Gefühl für Tempo, Spannung und visuelle Komposition mitbringt.

Auch außerhalb des Star-Trek-Universums war er gefragt. Er inszenierte „Thunderbirds“ (2004), die Realverfilmung der berühmten britischen Marionettenserie, sowie „Clockstoppers“ (2002), einen Familienfilm um einen Jungen, der die Zeit anhalten kann. Im Serienbereich führte er Regie bei Folgen von „Roswell“, „Diagnosis: Murder“, „Leverage“, „Burn Notice“, „Castle“, „The Librarians“ und „NCIS: Los Angeles“. Diese Bandbreite – von Familienfilmen über Krimi bis Science-Fiction – belegt seine Flexibilität.

Die Stimme im Off: „Beyond Belief: Fact or Fiction“

Eine ganze Generation in den USA kennt Frakes nicht primär aus Star Trek, sondern als Moderator der Fernsehshow „Beyond Belief: Fact or Fiction“, die zwischen 1997 und 2002 auf Fox lief. In der Sendung wurden jeweils fünf scheinbar unglaubliche Geschichten präsentiert; das Publikum sollte raten, welche davon wahr und welche erfunden waren. Frakes führte als Erzähler durch die Episoden, immer mit ironisch hochgezogener Augenbraue und einem trockenen Witz, der zum Markenzeichen wurde.

Die Show entwickelte sich zum Kult, vor allem im englischsprachigen Internet, wo Frakes’ markante Eröffnungs- und Schlussworte unzählige Male als Sample und Meme zitiert wurden. Diese Phase seiner Karriere zeigt eine Seite, die im starren Sternenflotten-Uniform-Image leicht untergeht: den humorvollen Entertainer mit Sinn für Selbstironie.

Synchronsprecher und Animationsarbeiten

Frakes’ tiefe, warme Stimme machte ihn auch zum gefragten Synchronsprecher für Animationsprojekte. Er lieh Charakteren in „Gargoyles“, „Roughnecks: Starship Troopers Chronicles“ und mehreren Trickfilm-Versionen aus dem Star-Trek-Universum seine Stimme. Auch in Videospielen, Hörspielen und Animationsserien tritt er regelmäßig auf. Diese Vielseitigkeit hat ihn finanziell und kreativ unabhängig gemacht: Selbst in Phasen, in denen er nicht vor der Kamera stand, blieb er stets im Geschäft.

Privatleben: Konstanz in einer wechselhaften Branche

In einer Branche, in der Beziehungen oft Jahresfrist haben, ist Frakes’ Privatleben bemerkenswert stabil. 1988 heiratete er die Schauspielerin Genie Francis, die durch ihre Rolle der Laura Spencer in der amerikanischen Daily Soap „General Hospital“ berühmt wurde. Das Paar hat zwei Kinder, Sohn Jameson und Tochter Elizabeth, und lebt seit Jahren in Maine. Die Familie hat sich in der eher beschaulichen Kleinstadt Belfast niedergelassen und betreibt dort sogar einen lokalen Antiquitäten- und Geschenkartikelladen. Die Bodenständigkeit ist Programm.

Frakes spricht in Interviews offen über die Bedeutung dieser räumlichen Distanz zu Hollywood: Sie bewahre ihn vor dem typischen Branchenwahnsinn und ermögliche ihm, mit klarem Kopf an Projekte heranzugehen. Diese Mischung aus professioneller Disziplin und persönlicher Erdung dürfte einer der Gründe sein, warum er auch mit über 70 Jahren noch ein gefragter Regisseur ist.

Gesundheit und persönliche Herausforderungen

2017 machte Frakes öffentlich, dass bei ihm Prostatakrebs diagnostiziert worden war. Er ließ sich erfolgreich behandeln und nutzte die Gelegenheit, um über Männergesundheit, Früherkennung und die Bedeutung regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen zu sprechen. Sein offener Umgang mit dem Thema brachte ihm viel Anerkennung ein – nicht nur in der Star-Trek-Community. In zahlreichen Interviews und auf Conventions ermutigt er Männer mittleren Alters, ihre Vorsorgetermine wahrzunehmen. Damit trat er in eine Reihe von Prominenten, die ihre Krankheit zum Anlass nehmen, gesellschaftlich relevante Botschaften zu transportieren.

Die Renaissance: Star Trek in den 2020er-Jahren

Mit der von Alex Kurtzman initiierten neuen Welle an Star-Trek-Produktionen – „Discovery“ (ab 2017), „Picard“ (2020–2023), „Strange New Worlds“ (ab 2022), „Lower Decks“ und „Prodigy“ – erlebte das Franchise eine Renaissance, an der Frakes maßgeblich beteiligt ist. Er inszenierte zahlreiche Episoden quer durch die verschiedenen Serien und gilt als einer der wichtigsten kreativen Köpfe hinter den Kulissen.

Besonders bemerkenswert war seine Rückkehr als William Riker in „Picard“. In der dritten Staffel, die im Jahr 2023 ausgestrahlt wurde, kehrte praktisch die gesamte Originalbesetzung von „The Next Generation“ zurück – ein nostalgisches Highlight für die Fangemeinde, das zeigte, wie tief die emotionale Bindung zur Figur Riker bis heute reicht. Frakes spielte einen gealterten, von einem persönlichen Verlust gezeichneten Riker, dessen Reise zur USS Titan-A zu einem der berührendsten Handlungsbögen der Serie wurde.

Frakes auf Conventions: Der Publikumsliebling

Wer einmal eine Star-Trek-Convention besucht hat, weiß: Frakes gehört zu den beliebtesten Gästen der Szene. Im Gegensatz zu manchen seiner Kollegen, die das Convention-Geschäft eher als Pflichtprogramm absolvieren, geht Frakes mit echter Begeisterung zu Werke. Er erzählt Anekdoten, beantwortet selbst die kuriosesten Fragen, neckt seine ehemaligen Kollegen liebevoll und sorgt für eine entspannte, fast schon kabarettistische Atmosphäre.

Besonders die gemeinsamen Auftritte mit Marina Sirtis – seiner Serien-Partnerin Deanna Troi – sind legendär. Die beiden pflegen ein freundschaftliches Verhältnis, das sich in pointierten Wortgefechten auf der Bühne entlädt. Auch in Deutschland war Frakes mehrfach zu Gast, etwa auf der FedCon in Bonn, die zu den größten Science-Fiction-Conventions Europas zählt.

Die deutsche Stimme: Detlef Bierstedt

Im deutschsprachigen Raum erklingt Frakes meist nicht mit seiner eigenen Stimme, sondern mit der von Detlef Bierstedt. Der Berliner Synchronsprecher leiht Frakes seit den späten 1980er-Jahren seine Stimme und ist damit untrennbar mit der deutschen Wahrnehmung von Commander Riker verbunden. Bierstedt synchronisiert auch George Clooney und John Goodman – eine illustre Stammkundschaft, die zeigt, wie hoch sein Standing in der Branche ist.

Für viele deutsche Star-Trek-Fans ist Bierstedts Stimme die Stimme Rikers. Selbst in den jüngsten Produktionen wie „Picard“ blieb dem Schauspieler dieselbe deutsche Stimme erhalten – ein Kontinuitätsmerkmal, das die Synchronstudios in Deutschland bewusst pflegen, um die emotionale Bindung des Publikums an die Figuren zu erhalten.

Frakes als Mentor und Brückenbauer

Innerhalb der Star-Trek-Community gilt Frakes als verbindender Faktor zwischen der alten und neuen Generation. Während andere Schauspieler aus den 1990er-Jahren mit gemischten Gefühlen auf die modernen Serien blicken, ist Frakes uneingeschränkter Fürsprecher der neuen Produktionen. Er arbeitet mit jüngeren Showrunnern, Autorinnen und Schauspielenden zusammen und bringt seine jahrzehntelange Erfahrung mit Augenmaß ein.

In Interviews betont er immer wieder die handwerkliche Bedeutung guter Drehbücher und das Vertrauen, das man als Regisseur in seinen Cast setzen müsse. Diese Haltung – zugleich diszipliniert und großzügig – macht ihn zu einem Vorbild für viele junge Regisseure in Hollywood. Mehrere prominente Filmemacher der letzten Jahre haben ihn als Mentor benannt.

Die kulturelle Bedeutung der Figur Riker

Warum bleibt William T. Riker eine so prägende Figur? Eine mögliche Antwort liegt in der Konstruktion der Figur selbst. Während Captain Picard die Stimme der Vernunft, Data der philosophische Außenseiter und Worf der ethische Krieger war, repräsentierte Riker das Menschliche im klassischen Sinne: einen Mann mit Ehrgeiz, Schwächen, Humor, Liebe zur Musik (er spielte Posaune!) und einer Vorliebe für gutes Essen. Riker war zugänglich, identifizierbar, manchmal albern – und gerade deshalb glaubwürdig.

Frakes hat diese Figur über Jahrzehnte hinweg konsequent weiterentwickelt. Vom jugendlich-impulsiven ersten Offizier der frühen Staffeln über den reifen Captain in „Nemesis“ bis hin zum gealterten, von Verlusten geprägten Admiral in „Picard“ zeichnet sich ein figürlicher Lebensbogen ab, der in der Fernsehgeschichte selten ist. Die meisten Charaktere altern nicht mit den Schauspielern; Riker hingegen schon. Diese Kontinuität verleiht ihm eine seltene Authentizität.

Was wir von Jonathan Frakes lernen können

Wer die Karriere von Jonathan Frakes betrachtet, entdeckt einige bemerkenswerte Lehren – nicht nur über Schauspiel, sondern über Berufslebensgestaltung im weiteren Sinne. Erstens: Vielseitigkeit zahlt sich aus. Frakes hat sich nie auf eine Rolle reduzieren lassen. Er hat früh ein zweites Standbein als Regisseur aufgebaut, ist in Synchronarbeit, Moderation und Produktion aktiv geblieben. Diese breite Aufstellung sicherte ihn gegen die Wechselfälle des Branchenglücks ab.

Zweitens: Loyalität und Beständigkeit zahlen sich aus. Sein langjähriges Engagement im Star-Trek-Universum, die enge Bindung zu Kollegen und seine stabile Ehe zeigen, dass nachhaltige Beziehungen – beruflich wie privat – belastbarer sind als kurzfristige Sensationsmomente.

Drittens: Demut und Humor schützen vor dem Hochmut, der in dieser Branche so viele Karrieren ruiniert. Frakes nimmt sich selbst nie zu wichtig. Er lacht über Riker-Memes, übers Bein-Schwingen, über die Albernheiten der Convention-Welt – und genau diese Haltung macht ihn liebenswert.

Ausblick: Was kommt als Nächstes?

Mit über 70 Jahren denkt Frakes nicht ans Aufhören. Er ist weiterhin als Regisseur für mehrere Star-Trek-Produktionen tätig und arbeitet immer wieder an Projekten außerhalb des Franchise. Gerüchte um ein eigenständiges Riker-Spin-off, das gemeinsam mit Marina Sirtis möglich wäre, halten sich hartnäckig, sind aber offiziell nicht bestätigt. Die Fans hoffen jedenfalls auf weitere Auftritte.

Auch im Bereich der Animation, bei interaktiven Erlebnissen und in Hörspielproduktionen ist seine markante Stimme weiter gefragt. Wer Frakes live erleben möchte, hat regelmäßig auf europäischen Conventions die Gelegenheit dazu – insbesondere auf der FedCon, die jedes Jahr Tausende Fans aus dem deutschsprachigen Raum anlockt.

Fazit: Ein leiser Gigant des Genrekinos

Jonathan Frakes ist keiner der lautesten Stars Hollywoods. Er steht nicht auf Titelseiten der Klatschpresse, hat keine kontroversen Social-Media-Auftritte und meidet die Selbstinszenierung. Genau deshalb ist seine Bedeutung umso größer. In einer Branche, die zu Übertreibung und Selbstdarstellung neigt, repräsentiert er das stille, professionelle Handwerk – die Kunst, eine Figur über Jahrzehnte mit Leben zu füllen, hinter der Kamera ein verlässlicher Partner zu sein und gleichzeitig ein bodenständiger Familienmensch zu bleiben.

Sein Vermächtnis besteht aus drei Säulen: der unsterblichen Figur des William T. Riker, die mehrere Generationen geprägt hat; einem beeindruckenden Regie-Œuvre, das von episodischen Fernsehjuwelen bis zu Kinoblockbustern reicht; und einer Vorbildfunktion für viele jüngere Künstler, die in ihm einen verlässlichen Mentor finden. Wer sich heute mit der Geschichte des modernen Science-Fiction-Fernsehens beschäftigt, kommt an seinem Namen nicht vorbei.

Jonathan Frakes hat bewiesen, dass eine Karriere keinen einzigen großen Knall braucht, um nachhaltig zu wirken. Es genügt, das eigene Handwerk über Jahrzehnte konsequent zu pflegen, neugierig zu bleiben und Menschen mit Respekt zu begegnen. In dieser Hinsicht ist er nicht nur ein Star – er ist ein Vorbild.

MW
Marco Weiss

Author of Leicht Gewandert. Sharing insights and practical tips on topics that matter.