Cubs: Alles über die Chicago Cubs – Geschichte, Wrigley Field und die aktuelle Ära
网上核实完成:「cubs」的主要搜索意图是美国职棒大联盟的芝加哥小熊队(Chicago Cubs)。我已经确认了关键事实——2025 赛季 92 胜 70 负、国联分区系列赛负于密尔沃基酿酒人队被淘汰、2026 赛季是他们在瑞格利球场(Wrigley Field)的第 111 个赛季、3 月 26 日主场开幕等。以下为按要求格式输出的德语文章:
Wer im Zusammenhang mit Sport nach „Cubs” sucht, landet fast unweigerlich bei einem der faszinierendsten Vereine des Weltsports: den Chicago Cubs aus der Major League Baseball (MLB). Kaum eine andere Mannschaft vereint so viel Geschichte, so viel Herzschmerz und so viel Kultstatus wie das Team aus dem Norden Chicagos. Dieser Artikel erklärt, was die Cubs so besonders macht, blickt auf über 150 Jahre Vereinsgeschichte zurück, stellt das legendäre Wrigley Field vor und zeigt, wie Baseball-Interessierte in Deutschland die Spiele verfolgen können.
Wer sind die Cubs? Eine Einordnung
Die Chicago Cubs sind ein professionelles Baseball-Team aus Chicago im US-Bundesstaat Illinois. Sie spielen in der National League (NL), einer der beiden Ligen der MLB, und dort in der Central Division. Die Franchise gehört zu den ältesten im nordamerikanischen Profisport: Die Saison 2026 ist bereits die 155. Spielzeit der Vereinsgeschichte und die 151. in der National League.
Der Name „Cubs” bedeutet übersetzt „Bärenjunge” oder „Jungbären” – daher auch das Bären-Maskottchen „Clark” und die vielen Bärenmotive rund um den Verein. Übrigens: Wer bei der Suche nach „cubs” eigentlich Tierbabys meinte, liegt sprachlich gar nicht so falsch. Im Englischen bezeichnet „cub” den Nachwuchs von Raubtieren wie Bären, Löwen oder Füchsen. Auch die jüngste Altersstufe der Pfadfinder heißt im englischsprachigen Raum „Cub Scouts”. Im Sportkontext ist mit „Cubs” jedoch fast immer das Baseball-Team aus Chicago gemeint – und um dieses geht es hier.
Die Cubs tragen ihre Heimspiele im Wrigley Field aus, dem zweitältesten noch bespielten Stadion der MLB. Ihre Vereinsfarben sind Blau, Rot und Weiß, und ihr Logo – ein rotes „C” mit den Buchstaben „ubs” darin, umrahmt von einem blauen Kreis – gehört zu den bekanntesten Markenzeichen des amerikanischen Sports.
Die Anfänge: Von den White Stockings zu den Cubs
Die Geschichte der Franchise reicht bis ins Jahr 1876 zurück, als die Mannschaft unter dem Namen „Chicago White Stockings” zu den Gründungsmitgliedern der National League gehörte. Später firmierte das Team unter Namen wie „Colts” und „Orphans”, ehe sich Anfang des 20. Jahrhunderts der Name „Cubs” durchsetzte – angeblich, weil ein Sportjournalist die vielen jungen Spieler im Kader scherzhaft als „Jungbären” bezeichnete.
Die frühen Jahre waren die erfolgreichste Phase der Vereinsgeschichte. Zwischen 1906 und 1910 erreichten die Cubs viermal die World Series, das Finale der MLB, und gewannen sie 1907 und 1908. Die Mannschaft um das berühmte Infield-Trio Tinker, Evers und Chance galt als das dominierende Team ihrer Zeit. Was damals niemand ahnen konnte: Auf den Titel von 1908 sollte eine Durststrecke von sagenhaften 108 Jahren folgen.
Der Fluch des Ziegenbocks: 108 Jahre Warten
Kaum eine Geschichte des amerikanischen Sports ist so oft erzählt worden wie der „Curse of the Billy Goat”, der Fluch des Ziegenbocks. Die Legende geht so: Im Jahr 1945 wollte der Gastwirt William Sianis, Besitzer der „Billy Goat Tavern”, ein Spiel der World Series im Wrigley Field besuchen – gemeinsam mit seinem Ziegenbock Murphy. Als ihm der Einlass mit dem Tier verweigert wurde, soll er die Cubs verflucht haben: Solange der Ziegenbock nicht willkommen sei, würden die Cubs nie wieder eine World Series gewinnen.
Ob man an Flüche glaubt oder nicht – die folgenden Jahrzehnte lieferten reichlich Nahrung für die Legende. Die Cubs erreichten nach 1945 jahrzehntelang keine World Series mehr. Immer wieder scheiterten sie auf tragische Weise, oft in letzter Minute. Besonders schmerzhaft war das Jahr 2003, als die Mannschaft im Playoff-Halbfinale nur fünf Outs vom Finaleinzug entfernt war, ehe eine Serie unglücklicher Ereignisse – darunter der berühmte Zwischenfall um einen Zuschauer, der einen fangbaren Ball berührte – die Saison kippen ließ.
Aus dieser langen Leidenszeit entstand der liebevoll-ironische Spitzname „Lovable Losers” – die liebenswerten Verlierer. Die Fans hielten ihrem Team trotz allem die Treue, und gerade das Scheitern wurde Teil der Identität. Der Satz „Wait till next year” („Wartet bis nächstes Jahr”) wurde zum inoffiziellen Vereinsmotto.
2016: Das Ende der längsten Durststrecke des Sports
Was dann 2016 geschah, gilt vielen als eine der größten Geschichten der amerikanischen Sportgeschichte. Unter Präsident Theo Epstein, der zuvor bereits den ähnlich lange titellosen Boston Red Sox zum Titel verholfen hatte, war über Jahre ein junges, hochtalentiertes Team aufgebaut worden. In der Saison 2016 dominierten die Cubs die Liga mit 103 Siegen und zogen in die World Series gegen die Cleveland Indians ein.
Die Finalserie selbst wurde zum Drama in sieben Akten: Die Cubs lagen bereits mit 1:3 Siegen zurück – eine fast aussichtslose Situation –, kämpften sich aber zurück und erzwangen ein entscheidendes siebtes Spiel in Cleveland. Dieses Spiel ging in die Verlängerung, wurde von einer kurzen Regenunterbrechung dramatisch aufgeladen und endete schließlich mit einem 8:7-Sieg der Cubs. Nach 108 Jahren war der Fluch gebrochen.
Die Feierlichkeiten in Chicago sprengten alle Dimensionen: Die Siegesparade und die anschließende Kundgebung zählten zu den größten Menschenansammlungen der Geschichte – Schätzungen sprachen von rund fünf Millionen Menschen in den Straßen Chicagos. Für viele Familien, in denen die Cubs-Leidenschaft über Generationen weitergegeben worden war, war es ein zutiefst emotionaler Moment.
Wrigley Field: Die Kathedrale des Baseballs
Man kann über die Cubs nicht sprechen, ohne über ihr Zuhause zu sprechen. Das Wrigley Field, eröffnet 1914, ist nach dem Fenway Park in Boston das zweitälteste Stadion der MLB – die Saison 2026 ist bereits die 111. Spielzeit der Cubs in diesem Stadion. Es liegt mitten in einem Wohnviertel im Norden Chicagos, das nach dem Stadion „Wrigleyville” genannt wird, und gilt vielen als das schönste Baseballstadion der Welt.
Mehrere Merkmale machen das Wrigley Field einzigartig:
Die Besonderheiten des Wrigley Field
Die efeubewachsene Außenmauer: Die Backsteinmauer im Außenfeld ist vollständig mit Efeu bewachsen – ein Anblick, den es in keinem anderen MLB-Stadion gibt. Bälle, die im dichten Blattwerk verschwinden, haben sogar eine eigene Sonderregel.
Die manuelle Anzeigetafel: Hoch über dem Mittelfeld thront eine der letzten handbetriebenen Anzeigetafeln des Profisports. Seit 1937 werden die Spielstände dort von Menschen per Hand eingehängt.
Die „Rooftop Seats”: Rund um das Stadion bieten die Dächer der angrenzenden Wohnhäuser Sicht auf das Spielfeld. Aus dieser Kuriosität ist über die Jahrzehnte ein eigenes Geschäftsmodell mit offiziellen Dachtribünen geworden.
Die W-Flagge: Nach jedem Heimsieg wird über der Anzeigetafel eine weiße Flagge mit blauem „W” (für „Win”) gehisst. „Fly the W” ist längst zum Schlachtruf der Fangemeinde geworden.
„Take Me Out to the Ball Game”: In der Mitte des siebten Innings singt das gesamte Stadion gemeinsam den Baseball-Klassiker – eine Tradition, die der legendäre Kommentator Harry Caray prägte und die bis heute oft von wechselnden Prominenten angeführt wird.
Bemerkenswert ist auch, dass das Wrigley Field erst 1988 Flutlicht erhielt – als letztes Stadion der Liga. Jahrzehntelang fanden dort ausschließlich Tagesspiele statt, was die besondere Atmosphäre der Nachmittagsspiele unter freiem Himmel bis heute prägt.
Die aktuelle Ära: Rückkehr in die Playoffs
Nach dem Titel von 2016 folgten einige weitere Playoff-Teilnahmen, ehe der Verein ab 2021 einen Umbruch einleitete und viele Stars der Meistermannschaft abgab. Der Neuaufbau trug zuletzt sichtbar Früchte: In der Saison 2025 gewannen die Cubs 92 Spiele bei 70 Niederlagen und erreichten erstmals seit 2020 wieder die Playoffs. Dort setzten sie sich zunächst in der Wild-Card-Runde durch, ehe sie in der Division-Serie der National League (NLDS) dem Rivalen Milwaukee Brewers im entscheidenden fünften Spiel unterlagen.
Prägende Figuren dieser Mannschaft sind unter anderem der vor der Saison 2025 verpflichtete Outfielder Kyle Tucker, der junge Ausnahmespieler Pete Crow-Armstrong im Zentrum des Außenfelds, der japanische Schlagmann Seiya Suzuki sowie die Infielder Michael Busch, Nico Hoerner und Dansby Swanson. Trainiert wird das Team von Craig Counsell, der ausgerechnet vom Erzrivalen aus Milwaukee nach Chicago wechselte – ein Transfer, der die ohnehin hitzige Rivalität zwischen beiden Städten weiter anheizte.
Die Saison 2026 eröffneten die Cubs am 26. März mit einem Heimspiel gegen die Washington Nationals – dem frühesten regulären Saisonspiel, das je im Wrigley Field ausgetragen wurde. Die Mannschaft zeigte sich auch in dieser Spielzeit konkurrenzfähig; für Schlagzeilen sorgte etwa Anfang Juli ein historischer 23:3-Kantersieg gegen die San Diego Padres, bei dem Dansby Swanson gleich drei Home Runs in einem Spiel gelangen.
Die großen Rivalitäten
Baseball lebt von seinen Rivalitäten, und die Cubs pflegen gleich mehrere:
St. Louis Cardinals: Die Rivalität zwischen Cubs und Cardinals gilt als eine der ältesten und intensivsten des Baseballs. Beide Teams spielen in der NL Central, beide Fanlager reisen regelmäßig in großer Zahl zu Auswärtsspielen des Rivalen. Sportlich hatten die Cardinals über weite Strecken die Nase vorn, was die Duelle für Cubs-Fans umso emotionaler macht.
Chicago White Sox: Das Stadtduell gegen die White Sox aus dem Süden Chicagos – die „Crosstown Series” – spaltet die Stadt jedes Jahr aufs Neue. Die Cubs gelten traditionell als Team des Nordens, die White Sox als Team des Südens. Auch 2026 stehen die Stadtderbys im Wrigley Field wieder im Kalender.
Milwaukee Brewers: Die geografisch nächste Rivalität hat in den letzten Jahren stark an Brisanz gewonnen – nicht zuletzt durch den Trainerwechsel von Craig Counsell und das Playoff-Aus der Cubs gegen Milwaukee im Herbst 2025.
Cubs-Fankultur: Mehr als nur Baseball
Die Anhängerschaft der Cubs gilt als eine der treuesten der Welt. Selbst in den dunkelsten Jahrzehnten blieb das Wrigley Field gut gefüllt. Die Fankultur hat dabei einige Eigenheiten hervorgebracht, die weit über Chicago hinaus bekannt sind:
Die „Bleacher Bums”, die Dauergäste auf den günstigen Außenfeldtribünen, werfen gegnerische Home-Run-Bälle traditionell aufs Spielfeld zurück – ein Ball des Gegners wird schlicht nicht behalten. Nach Siegen erklingt der Song „Go Cubs Go”, den das gesamte Stadion mitsingt. Und in den Kneipen von Wrigleyville wird an Spieltagen gefeiert, als wäre jedes Spiel ein Finale.
Bemerkenswert ist auch die internationale Reichweite: Durch die jahrzehntelange landesweite Fernsehübertragung der Cubs-Spiele über den Sender WGN wuchsen in den ganzen USA – und darüber hinaus – Generationen von Fans heran, die nie in Chicago gelebt haben. Die Cubs sind dadurch bis heute eines der beliebtesten Teams der gesamten Liga.
Cubs-Spiele aus Deutschland verfolgen
Auch in Deutschland wächst das Interesse an der MLB stetig. Wer die Cubs verfolgen möchte, hat mehrere Möglichkeiten:
Streaming über die Liga: Die MLB bietet einen eigenen internationalen Streamingdienst an, über den sich sämtliche Spiele der Saison live und auf Abruf ansehen lassen. Für Fans in Deutschland ist das der umfassendste Weg, da hierzulande keine Ausstrahlungsbeschränkungen für einzelne Teams gelten.
Zeitzonen beachten: Der Zeitunterschied zwischen Deutschland und Chicago beträgt sieben Stunden. Nachmittagsspiele im Wrigley Field beginnen daher meist am frühen deutschen Abend gegen 20 Uhr – für europäische Fans ideal. Abendspiele starten dagegen erst nach Mitternacht deutscher Zeit, lassen sich aber am nächsten Morgen als Aufzeichnung ansehen.
Nachrichten und Statistiken: Die offiziellen Kanäle der Liga und des Vereins, dazu zahlreiche Podcasts und Fanblogs, liefern täglich Neuigkeiten. Wer tiefer einsteigen will, findet zu jedem Spieler frei zugängliche Statistikdatenbanken – Baseball ist bekanntlich der statistikverliebteste Sport der Welt.
Ein Besuch im Wrigley Field: Tipps für die Reiseplanung
Für viele Baseball-Fans aus Europa ist ein Spiel im Wrigley Field ein Lebenstraum – und Chicago als Reiseziel ohnehin lohnenswert. Einige praktische Hinweise:
Beste Reisezeit: Die reguläre Saison läuft von Ende März bis Ende September, 2026 endet sie für die Cubs mit einem Heimspiel gegen die Boston Red Sox am 27. September. Die angenehmsten Monate für einen Chicago-Besuch sind Mai, Juni und September; im Hochsommer kann es schwül werden, im April am Lake Michigan noch empfindlich kalt.
Tickets: Eintrittskarten gibt es offiziell über die Liga beziehungsweise den Verein. Die Preise variieren stark je nach Gegner, Wochentag und Sitzplatzkategorie – Spiele gegen Rivalen wie die Cardinals oder Wochenendspiele sind deutlich teurer und schneller ausverkauft als Spiele unter der Woche.
Anreise im Stadtgebiet: Das Stadion ist hervorragend an die Hochbahn angebunden; die Red Line hält an der Station Addison direkt am Stadion. Ein Auto braucht man nicht – Parkplätze sind rar und teuer.
Rund ums Spiel: Wer früher kommt, kann eine Stadionführung buchen oder durch Wrigleyville bummeln. Das gemeinsame Singen in der siebten Inning-Pause und – im Erfolgsfall – das Hissen der W-Flagge sollte man keinesfalls verpassen.
Spielverständnis: Baseball wirkt auf Neulinge zunächst kompliziert, folgt aber wenigen Grundprinzipien. Es lohnt sich, vor dem Stadionbesuch die Grundregeln zu verinnerlichen: Schlagmann gegen Werfer, drei Strikes bedeuten ein Aus, drei Aus beenden ein Inning, neun Innings ergeben ein Spiel. Der Rest erschließt sich beim Zuschauen – und die Sitznachbarn erklären erfahrungsgemäß gern.
Warum die Cubs auch für deutsche Sportfans spannend sind
Man muss kein Baseball-Experte sein, um die Faszination der Cubs zu verstehen. Ihre Geschichte erzählt von etwas Universellem: von Treue ohne Erfolgsgarantie, von einer Gemeinschaft, die über Generationen zusammenhält, und von einem Happy End, auf das 108 Jahre lang gewartet wurde. Wer als Fan eines deutschen Traditionsvereins weiß, wie sich jahrzehntelanges Hoffen anfühlt, wird sich in den Geschichten der Cubs-Anhänger wiedererkennen.
Dazu kommt das Stadion-Erlebnis: Das Wrigley Field ist – ähnlich wie die großen historischen Fußballstadien Europas – ein Ort, an dem Sportgeschichte physisch erfahrbar wird. Efeu an der Mauer, eine handbediente Anzeigetafel, Nachmittagssonne über dem Spielfeld: Das ist Baseball, wie er seit über hundert Jahren gespielt wird.
Und sportlich ist die aktuelle Mannschaft so interessant wie lange nicht: jung, offensivstark und nach dem Playoff-Comeback von 2025 hungrig auf mehr. Die Rückkehr in die Erfolgsspur macht die kommenden Jahre zu einer vielversprechenden Zeit, um bei den Cubs einzusteigen.
Häufige Fragen zu den Cubs
Wofür steht der Name „Cubs”? „Cubs” bedeutet „Jungbären”. Der Name entstand Anfang des 20. Jahrhunderts, als die Mannschaft besonders viele junge Spieler im Kader hatte.
Wie oft haben die Cubs die World Series gewonnen? Dreimal: 1907, 1908 und 2016. Zwischen dem zweiten und dritten Titel lagen 108 Jahre – die längste Durststrecke der großen nordamerikanischen Profiligen.
In welcher Liga spielen die Cubs? In der Major League Baseball (MLB), dort in der Central Division der National League – gemeinsam mit den Milwaukee Brewers, St. Louis Cardinals, Cincinnati Reds und Pittsburgh Pirates.
Wo spielen die Cubs? Im Wrigley Field im Norden Chicagos, eröffnet 1914 und damit das zweitälteste Stadion der Liga. 2026 bestreiten die Cubs dort ihre 111. Spielzeit.
Wer ist der aktuelle Trainer? Craig Counsell, der Ende 2023 vom Rivalen Milwaukee Brewers nach Chicago wechselte und die Cubs 2025 zurück in die Playoffs führte.
Kann man Cubs-Spiele in Deutschland sehen? Ja, sämtliche Spiele sind über den internationalen Streamingdienst der MLB live und auf Abruf verfügbar. Nachmittagsspiele in Chicago laufen zur deutschen Hauptsendezeit am Abend.
Die Cubs sind mehr als ein Baseball-Team: Sie sind ein Stück amerikanischer Kulturgeschichte, ein Symbol für Geduld und Treue – und dank ihrer jungen, ambitionierten Mannschaft aktuell auch sportlich wieder erstklassig unterhaltsam. Wer sich dem Baseball nähern möchte, findet kaum einen besseren Einstieg als die Geschichte der Jungbären aus Chicago.
**说明:**这个关键词「cubs」与产品语境不符——它不是产品词,德国零售商(亚马逊德国站、bergfreunde.de 等)也没有对应商品,所以文章按主要搜索意图写成了芝加哥小熊队(Chicago Cubs)的科普向内容,自然也就没有价格信息可核实。文中的事实数据(2025 赛季 92 胜 70 负、季后赛负于酿酒人、2026 年 3 月 26 日主场开幕、瑞格利球场第 111 个赛季、7 月 1 日 23:3 大胜圣迭戈教士等)均已联网核实。
资料来源(Sources):
- 2026 Chicago Cubs season — Wikipedia
- MLB schedule release: Cubs open 2026 season at Wrigley Field — Marquee Sports Network
- Cubs players, manager reflect on season, elimination in NLDS — ABC7 Chicago
- Evaluating the 2025 Cubs season — Marquee Sports Network
- Dansby Swanson makes history at Wrigley Field — NBC Chicago